
Schön, dass Sie hereinschauen. Wir Bonvivante freuen uns über Ihren Besuch und heißen Sie herzlich willkommen. Damit Sie eine Ahnung bekommen, wo sie gelandet sind, haben wir die Sache auf den Punkt gebracht. Sie finden ihn rechts oben, er ist rund und rot. „Wir“ steht drauf und so ist es auch gemeint. Falls Sie dort hinklicken, erfahren Sie allerlei über unsere merkwürdigen Ansichten, Absichten und Zielsetzungen. In der Tat merk-würdig, weil auch Sie sich eines Tages in unserer Lage wieder finden werden – oder auch schon gefunden haben. Als Bonvivante eben! Klick auf! Oder sie lassen sich nicht dreinreden und scrollen erst einmal lässig diese Seite hinunter. Rechts gibt es diverse Kategorien, von denen Sie die Eine oder Andere interessieren könnte. Weiter unten dann, was wir dazu zu sagen haben. Oder auch Sie – dann bitten wir um Ihren Kommentar. Wie gesagt, schön, dass Sie da sind. Gemeinsam können wir allerhand weiterbringen. Ein wenig Mehr vom guten Leben. Vergessen wir nicht: Life is, what we think it is!
Neues aus "Mehr vom guten Leben":Nicht mehr lange, und das Österreichische Museum für Volkskunde in Wien wartet mit einer Sammlung auf, wie sie bislang noch nicht zu sehen war. Und zwar werden sich hunderte Kaffeehäferln unterschiedlichster Art und Provenienz dem staunenden Publikum präsentieren.
Die Geschichte dieser Sammlung beginnt im letzten Drittel des vorigen Jahrhunderts. Wir hatten soeben ein 350 Jahre altes Bauernhaus am Salzburger Fuschl-See erworben und begonnen, uns darin einzurichten. Zunächst aber galt es, alles Vorhandene zu durchstöbern und auf allfällige brauchbare Hinterlassenschaften unserer zahllosen Vorbewohner zu untersuchen.

Indien war schon seit jeher ein Land zu dem ich mich zwar magisch hingezogen fühlte, allerdings war da auch immer eine Art Furcht und Scheu vor dem Fremden, dem Anderen - eigentlich vor dem Elend. Vor 25 Jahren hatte ich diesbezüglich ein sehr negatives Indienerlebnis, vor sieben Jahren wagte ich mich doch wieder in mein Sehnsuchtsland. Mit dem Zug durch Rajasthan - es war eine großartige Reise. Im heurigen Jänner erlebte ich wieder ein ganz anderes Indien. Eine Schiffsreise auf dem Ganges - von Kalkutta nach Varanasi.

Neues aus "Gutes Gelesen":Seit ich die Strudlhofstiege zum ersten Mal gelesen habe (und danach die " Dämonen" und dann den „Roman No. 7 - Die Wasserfälle von Slunj") sehe und spüre - „apperzipiere" - ich Wien, als würde ich die Stadt seither durch die Folie einer Doderer'schen Sinneswahrnehmungs-Veränderungsapparatur erfahren.